Abs. 3 - Bauen

Hier ist besonders auf §1 zu achten, da die Regeln nicht alle Sonderfälle erfassen können, die in einer so großen Welt notwendig sein könnten. Die Bebauung der Welt unterliegt aber immer den folgenden Regeln
I  Baugrundbesitzer Die im Adler verwendete Wabenkarte gibt Auskunft über die Besitzrechte einer Ortschaft. Innerhalb dieser Waben darf der Eigentümer der Ortschaft nach eigenem Ermessen und unter Einhaltung §6 Abs. 3 bauen. Außerhalb liegender Baugrund darf entsprechend auch bebaut werden, unterliegt allerdings nicht dem Schutz von §6 Abs. 1, außer es wurde durch die Administration kenntlich gemacht.
II  Verhältnismäßigkeit Das bauliche Ausmaß hat sich stets nach dem jeweiligen RP-Hintergrund des Baugrunds nach §6 Abs. 3 Nr. 1 zu richten. In einem kleinen Weiler steht kein Palast, ein kleiner Edelmann verfügt nicht über eine 40.000-Mann Arena. Auch die Anzahl an Gebäuden ist in einem vernünftigen Verhältnis zu halten und wird sporadisch durch die Spielleitung überprüft.
III  Großprojekte Groß- bzw. Gemeinschaftsprojekte größerer Ordnung bedürfen der Zustimmung der Administration. Grundsätzlich sollte der betreffende Projektleiter eine längere Spielzeit auf dem Server vorweisen können, einfach um mehr oder weniger zu gewährleisten, dass aus dem Projekt keine Bauruine wird. Auch die Auswahl des Bauortes ist mit der Administration und den anliegenden Landeigentümern zu besprechen.
IV  Konformität Sämtliche Bauten haben in das jeweilige Universum der Spielwelt zu passen (im Falle des Adlers also mittelalterliche Fantasy). Bauten die davon abweichen bedürfen einer Rechtfertigung.
Diese Regel greift auch für Sammelbauten wie Ortschaften. Diese sind in einem authentischen und nachvollziehbarem Weg zu planen und zu entwickeln. Wer zuerst eine riesige Stadtmauer baut und dann anfängt, alles mit Prachtbauten zu füllen, wird in Erklärungsnöte kommen.